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... aus Freude am Sport!

Strecke:
ADEG Göss - Forstweg zum Missethon-Denkmal - Prettachberg - "Neuer Gösser Panoramaweg" - Missethon-Denkmal - ADEG Göss


(Bericht von Maximilian Erker)

Für diesen Sonntag war nach den schweren Sonntagsläufen der Vorwochen ein richtiger „Regenerationslauf „ angesagt. Natürlich heißt das nicht, dass wir uns deswegen nicht trotzdem ordentlich „bewegen“ und wenn man in unserer Gegend läuft, dann bleiben auch Anstiege nicht erspart.

Dafür, dass auch die Zeit viel zu schnell vergeht können wir Läufer/Innen bestimmt nichts und so benötigten wir für die 14,5 KM etwas über 2 ½ Stunden.

Die „Glorreichen Sieben“ waren dieses Mal Manuela Christandl, Eva Slavikova, Ursus Goldbacher, Karl Rieger mit Billi und meine Wenigkeit mit Nala.

Na gut, um auf Sieben zu kommen mussten wir unsere treuen Gefährt/Innen mitrechnen, aber was sollen wir machen, wenn die anderen wegen Urlaub usw. ausfallen und uns alleine lassen.

Das alles tut der guten Sache keinen Abbruch und so starteten wir nach kurzer Wegbesprechung bei ADEG Kurzmann Leoben Göss in Richtung Steigtal um nach der S6 Brücke gleich nach links den längeren Forstweg hinauf zum Missethon Denkmal in Angriff zu nehmen.

Natürlich ist auch die Steigung vor und auch nach dem Missethon Denkmal nicht von schlechten Eltern, aber Anstiege in diesen Kategorien sollten für uns durchtrainierte Profiläufer kein wirkliches Hindernis mehr darstellen.

Die Holzerrunde wurde miteinbezogen und schon war nach etwa 4 KM auch schon das schwierigste Stück der Strecke wieder Vergangenheit.

Am allseits bekannten „Bankerl“ vorbei – naja, vorbei stimmt nicht ganz, da wir beim Bankerl um ein Fotoshooting nicht herumgekommen sind, was aber eigentlich eher daraus entstand, dass sich der vorauseilende Ursus etwas provokativ – so quasi – wo bleibt ihr denn? – sich auf das Bankerl gesetzt und einen fast eingeschlafenen Mimen gespielt hat, wie wir es eigentlich von Reinhardt Schmidt gewohnt sind, der aber dieses Mal nicht dabei sein konnte.

Der Vorteil dieser Runde ist die große Abwechslung und gibt es keine zermürbenden Geraden und auch die Anstiege halten sich in Grenzen.

Auch der Wechsel von Licht und Schatten passt und gibt es genügend Wasserstellen für unsere Hunde.

Einfach perfekt, wenn nichts extremes erwünscht ist und eine dennoch mit den nötigen Schwierigkeitsgraden versehene Strecke gesucht wird, die auch guten Läufern für ihre optimalen Trainings dienlich sein kann.

Bei der großen Bankerlkreuzung ging es rechts in Richtung Rinnerkreuz auf den Prettachberg und nach einem nicht allzu steilen langgezogenen Anstieg mal leicht rauf und runter weiter.

Bald nach dem ersten Hinunterlaufens vom Prettachberg liefen wir die Forststraße bei der erstnächsten Kreuzung leicht rechtshaltend weiter und bei der nächsten Kreuzung schlugen wir eine Spitzkehre nach rechts weiter ein.

Jetzt folgte ein etwas unangenehmeres längeres Stück relativ steil bergab und war es besser Vorsicht walten zu lassen um nicht auf dem steinigen Boden auszurutschen.

An einer etwas breiteren Stelle von der es ganz steil über einen Waldweg geradeaus runter zum Rinnerkreuz gehen würde, zogen wir es aber vor auf der Forststraße, die wieder nach rechts weiter verläuft, zu bleiben.

Wieder folgte eine leichte Steigung bevor es wieder bergab gegangen ist und endlich konnten wir auch mal die Straße für einige hundert Meter in die linke Richtung laufen.

Bei der nächsten Kreuzung, änderte sich der Straßenverlauf schon wieder und wieder folgten wir der Straße in Richtung rechts.

So wie die eben genannte Serpentine erst vor einigen Jahren in den Wald gebaut wurde, so auch die Straße, die an dieser Kreuzung von links oben und wiederum vom Rinnerkreuz kommt.

Bei der nächsten Kreuzung zweigten wir von der „Durchzugsstraße“ wiederum im rechten Winkel nach rechts ab um auf den „Neuen Gösser Panoramaweg“, wie ich ihn gerne bezeichne, weiter laufen zu können.

Auch hier folgen leichte Serpentinen mit einem anfänglichen langgezogenen Anstieg und nach Erreichen der höchsten Stelle dieser noch jungen Verbindungsstraße, die wieder zum Missethon Denkmal zurückführt, in einen ständigen Wechsel von kurzen bergab und bergauf Teilen geprägt ist.

Das letzte Stück vor dem Missethon Denkmal, wie auch danach fällt die Straße wieder sehr stark und auch hier war wieder die Devise „höchste Vorsicht“ geboten.

Vom Missethon Denkmal war wie zu Beginn des Laufes dieselbe Strecke, nur in entgegengesetzter Richtung retour zu laufen und fehlten uns nur mehr 2300 Meter bis zum Ziel.

Ich denke, dass wir unsere gesetzten  Aufgaben für diesen Lauf bestens erfüllt haben und trotz leichter Ermüdungserscheinungen im Ziel freuten sich die Läufer/Innen schon wieder auf den nächsten gemeinsamen Sonntagslauf.

Mit sportlichem Gruß
Maximilian Erker

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Leoben Trailrunning; ca. 15 km, Dauer ca. 2:30:00