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... aus Freude am Sport!

Ein spezieller Lauf über „Spitz Christi“ in Richtung Schmollhube bis auf 1151 Meter Seehöhe und einer Gruppenaufteilung für den Retourlauf knapp vor der Zirbenallee.

Die Gruppe mit Ursus Goldbacher, Manuela Klammer, Manuela Christandl, Reinhard Schmidt, Christian Rieger, Karl Rieger mit Billi konnte aus zeitlichen Gründen nicht die längere Route von 15 KM mit mir und Nala über den Kleinen Gössgraben zum Ausgangspunkt – Parkplatz ADEG Kurzmann Göss – laufen und entschied sich für die kürzere Strecke über die Moritzhöhe von 12,3 KM.

Irgendwie war ich sogar froh darüber, dass die anderen nicht mit mir runter in den Kleinen Gössgraben gelaufen sind, da die Forststraße beim Schranken des Parkplatzes zur Schmollhube zu einem richtigen bis knöcheltiefen Schlammloch geworden ist und sich auch die nächsten 2 KM in Richtung Kreuzbauern keine Möglichkeiten zum Ausweichen aus diesem „Gatsch“ ergeben hatten.

Selbst die Sonne, die mich durch das Tal begleitet hatte, konnte diesen Dreck nicht trocken legen und als krönenden Höhepunkt durfte ich bei einem Wechsel von der linken zur rechten Straßenseite, da ich hoffte, dort bessere Bedingung vorfinden zu können, direkte Bekanntschaft mit dem aufgeweichten Boden, nehmen.

Genau in der Straßenmitte ereilte mich das Schicksal mit dem ganzen Körper in den Dreck zu fallen und war mir sofort bewusst, dass an diesem Tag sicher niemand mehr anhalten wird um mich eventuell als Autostopper mitzunehmen.

Zum Glück war ich weich gefallen, blieb unverletzt und wurde meine Bekleidung auf den letzten 5 KM auch fast schon wieder leicht trocken.

Weggelaufen waren wir pünktlich um 09:00 Uhr beim ADEG Parkplatz in Göss und steuerten vorerst in Richtung S6 Unterführung im Steigtal.

Nur kurz unterwegs liefen wir nach links auf die lange Wiese, die zum Talhofschloss nach dem Gasthof Erlsbacher führt, bis zur Kaltenbrunnerstraße weiter.

Gleich nachdem wir die Straße überquert hatten nahmen wir wiederum einen  Wiesenweg bergaufführend in Angriff und führte uns dieser bald danach zu einer Unterführung der S6 oberhalb des Talhofschlosses.

Nach Durchlaufen dieser Unterführung nützten wir den ausgetretenen Weg neben einem großen Acker zum Weiterlaufen bis wir zur asphaltierten Straße des Kienbergweges angelangt waren.

Jetzt folgten einige hundert Meter auf Asphalt und nach dem ersten Gehöft auf der linken Straßenseite bogen wir rechts rauf um auf ein Stück der Ironmanstrecke zu stoßen, das aber im Gegensatz zu unserem Lauf dort steil bergab und nicht steil bergauf zu bewältigen ist.

Nachdem wir vor einer Futtergrippe links auf einen Waldweg, der zum Gasthaus Pampichlerwarte fast eben weiterführt, abgebogen waren, folgte wiederum nach einigen hundert Metern fast eine Spitzkehre, die rechts steil ansteigend weiter zu mehreren Kreuzungen im Wald führt, wo man sich mehrfach entscheiden kann, entweder Wege zur Moritzhöhe oder Wege zu Spitz Christi zu laufen.

Unser Ziel war dieses Mal „Spitz Christi“ und waren wir bei Erreichen des Felsens, der seine ältesten in den Fels geschlagenen Inschriften aus dem Jahre 1812 aufweist, froh darüber durch ein Fotoshooting eine kleine Verschnaufpause einlegen zu können.

Ein herrlicher Ausblick bei angenehmen sonnigem Wetter war die Belohnung für unsere Anstrengungen und bald danach war der höchste Punkt der Strecke erreicht und Zeit, uns bei der nächsten Kreuzung wie bereits vorher angekündigt, verschiedene Richtungen einzuschlagen.

Eine GPS Aufzeichnung stammt von Ursus Goldbacher, die Satellitenaufzeichnung von mir, wie auch die Fotos von mir angefertigt wurden.

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