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... aus Freude am Sport!

Streckentest für den Frühlingsbegrüßungslauf am Samstag, den 21.03.2026

Wir starteten von unserem Stadion aus - überquerten die neue Rad/Fußgängerbrücke um zwischen den ABC Häusern und der Siedlung Proleb den neuen Bermenweg an der Mur entlang und weiter um auf Höhe der Blockhäuser rauf zur Stelle zu gelangen, an der wir beim Frühlingsbegrüßungslauf am 21.03.2026 unseren Sonnengruß vornehmen werden und hoffentlich auch wie in den letzten Jahren viele tolle Fotos und Videos von einem faszinierenden Sonnenaufgang anfertigen können. Dieses einzigartige Naturschauspiel zu so früher Stunde prägt uns und wird wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Weiter liefen wir über ein Stück des Peterlsteiges und danach die Schachtstraße entlang zum Nuchtenschacht weiter.

Die historischen Mauerreste der ehemaligen Badeanlage für Bergarbeiter, wie auch das Marterl, das bei den Stützsockeln zur ehemaligen Schachteinfahrt vor einigen Jahren errichtet wurde, ließen wir dieses Mal ohne Fotos zu schießen, sprichwörtlich „links“ liegen um uns aber nach etwa 100 Meter weiter beim Hexenbankerl/Hexenbründerl, wieder auf Fotos zu verewigen.

Nur wenige Meter weiter erwartete uns der erste sehr steile, wenn auch nicht übermäßig lange Anstieg durch den Wald der auf eine breite Forststraße mündete, die uns, nachdem wir auf dieser gleich in Richtung rechts abgebogen waren, bald danach auf die asphaltierte Riesnerstraße, die von Proleb raufführt, gelangen ließ.

Stark nach links abzweigend auf dieser Straße bleibend waren es wiederum nur wenige Meter bis zum Gestüt Scher, wobei wir aber bei der dortigen Kreuzung wiederum links abbogen und an den großen Weideflächen und der dortigen prachtvollen Pferde, wie auch einiger Ziegen, weitergelaufen sind.

Nach grob geschätzten 300 Metern mit nicht allzu steilem Anstieg verließen wir die Riesnerstraße, die zur „Huber Cilli“ weiterführt, um in einen Waldweg auf der linken Seite in einen Waldweg abzubiegen, der uns etwa 1000 Meter weiter zur Veitsbergkapelle und zur Johanneskapelle kommen ließ.

Da wir beim Frühlingsbegrüßungslauf auch eine spirituelle Baumumarmung einplanen und knapp vor den beiden Kapellen der ideale Baumriese mit einem Elefantenrüssel versehen unmittelbar neben dem Weg steht, nützten wir diesen Ort für ein kurzes Fotoshooting.

Bei der Johanneskapelle angelangt, die traditionell von einigen von uns stets 3 x umkreist wird, was auch dieses Mal geschehen ist, erfüllte sich unser Wunsch, gegenüber der Kapelle die dort in riesigen Mengen und in wundervoller Bracht in voller Blüte stehenden Schneerosen sehen und auch fotografieren zu können.

Von dort liefen wir das relativ kurze Stück runter bis zur Wunschzettelbrücke und bogen wir wiederum nach Anfertigung eines Fotos nach dieser Prentgrabenbrücke links ab um die leicht ansteigende Forststraße in Richtung Sonnensiedlung weiter zu laufen.

Auf der höchsten Stelle des Anstieges, bei dem auf einem Baum rechts oben stehend ein Kreuz angebracht ist, angelangt, bogen wir scharf rechts in einen Waldweg ein.

Wie viele der Waldwege, die wir belaufen wird auch dieser Weg mehrfach zu einem Hohlweg und etwa zur Hälfte dieses mehr oder weniger ansteigenden Weges, der doch an die 1000 Meter lang sein dürfte, kommt ein weiterer Höhepunkt an dieser für mich wunderbaren Strecke mit einer Stelle, vollgespickt mit lauter Felsen, die meist mit Moos bewachsen sind und eine Charakteristik aufweisen, wie man sie eher vom Riesengebirge und ähnlich bekannten Gegenden her kennt und war es nur schwer möglich diese Felsen so ins Bild zu bringen, wie sie in Wirklichkeit auch sind.

Wiederum an einer Forststraße angelangt und rechts weiterlaufend, liefen wir knapp unterhalb des „Ristl“ vorbei, genossen eine traumhafte Fernsicht auf unsere Stadt und gelangten nachdem es schon wieder etwas bergab gegangen war zu einem Wochenendhaus mit einem Garten in dem sich nicht nur jede Menge an Gartenzwergen, Märchenfiguren, sondern auch schon enorm viele Ostereier und weitere Utensilien für Ostern, befunden haben.

Übrigens – wenn man Glück hat, dann ist es zu Weihnachten möglich, diesen Garten, der dann ganz Weihnachten gewidmet ist, auch liebevoll beleuchtet, zu sehen.

Weiter bergablaufend erreichten wir eine große Kreuzung an der wir links weiterlaufend zum dortigen Wasserschutzgebiet, das mit einer Trinkwasserstelle und einigen schön angelegten Teichen versehen ist und die sich knapp oberhalb des bekannten Tagbauteiches befindet, gelangten.

Noch immer konnten wir uns beim Bergablaufen leicht erholen, wenngleich noch ein kurzer Anstieg, der an der „Froschpapp`n“ vorbeiführt, von uns als Rhythmusbrecher zu bewältigen war.

Am großen Parkplatz auf der Sonnensiedlung angelangt entschieden wir uns, um auf natürlichem Untergrund zu verbleiben, den Waldweg, der oberhalb der „Steirerherzen“ liegt bis zur Veitsbergstraße und fast zum Bergmannsdenkmal weiterzulaufen und dort die Proleberstraße auf Höhe der Volksschule Seegraben zu überqueren.

Unmittelbar an den ABC Häusern vorbei erreichten wir dann die bereits zu Beginn gelaufene Fußgängerbrücke nach Lerchenfeld und da wir ohnedies bereits wieder an die 13 KM in den Beinen hatten überquerten wir gleich die Brandlwiesn um noch etwas abzukürzen und zum Stadioneingang zurück zu gelangen.

Trotz langsamen Tempos und vieler Fotopausen benötigten wir – Manuela Klammer, Manuela Christandl, Reinhard Schmidt, Ursus Goldbacher und meine Wenigkeit mit Nala - nicht einmal 2 ½ Stunden.

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