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... aus Freude am Sport!

Wir trafen uns um 09:00 Uhr auf dem großen Parkplatz Sonnensiedlung und wäre es ratsam gewesen, wenn wir gleich dort unsere Grödeln aufgelegt hätten. Da uns der schnee- und eisfreie Parkplatz, wie auch die Forststraße zur Froschpappn aber irritiert hatten legten wir diese erst nach etwa 1,5 KM auf, nachdem Karl Rieger ohne der Steighilfen keinen Meter mehr schaffen konnte und auch ich selbst mehr zurück als nach vor gerutscht bin. Warum Reinhard Schmidt und Ursus Goldbacher nicht so viele Probleme bei den eisigen Anstiegen hatten ist mir unerklärlich und legten sie wohl aus Gründen der Allianz zu uns Rutschenden ihre Grödeln auch weitere 500 Meter später an. 

Das Wetterglück war uns auch wiederholt hold und nachdem es bei der Anfahrt zur Sonnensiedlung leicht getröpfelt hatte, war es dann genau für die 2 ½ Stunden, die wir unterwegs waren vollkommen trocken und setzte der Regen genau beim Eintreffen bei unseren KFZ ein. Dann war es schon ein anständiger Regen, für den aber schon unsere Scheibenwischer zuständig waren und wir trocken bleiben konnten.

Vom Wasserschutzgebiet nach der Froschpappn liefen wir den breiten Forstweg zum Holzbauern, wo wir zum wiederholten Male ein kurzes Fotoshooting eingelegt haben.

Leider konnten wir wieder wegen starker Ausfälle nicht viele auf die Leinwand bringen und konnte auch Billi aus Krankheitsgründen dieses Mal – vor allem zum Leidwesen von Nala – nicht dabei sein.

Abgesehen von Nala waren wir wieder eine reine Männerrunde ohne die gewohnte Begleitung von den Sonntagslauf - Powerfrauen.

Vom Holzbauern liefen wir den leichteren Forstweg, eigentlich auch schon eher eine Forststraße zum Riedlbauern weiter, ohne dort eine uns gut bekannte Familie an ihrem Wochenenddomizil antreffen zu können.

Am Sellmeister Bildstock, bei dem wir wieder Erinnerungsfotos geschossen haben, vorbei, ging es dann runter in den Prentgraben. Dort hatte ich eigentlich befürchtet, dass es sehr eisig sein wird und war die Straße weiter zum Ziel und Ausgangspunkt eher angenehm zu laufen.

Nach genau 12 KM trafen wir bei unseren Autos ein und wie schon vorhin geschrieben, wegen des Regenbeginns auch genau zum richtigen Zeitpunkt.

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