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... aus Freude am Sport!

Gleich vom Bergmanndl links weg liefen wir – Eva Slavikova, Reinhard Schmidt, Karl Rieger mit Billi und meine Wenigkeit mit NalaUrsus Goldbacher wollte zum Holzbauern und so trennten sich gleich am Parkplatz unsere Wege – das schmale und doch etwas eisige Wegerl unterhalb der Steirerherzen rauf zur kurzen asphaltierten Straße Am Sturz.

Danach bogen wir rechts rauf zum großen Parkplatz Sonnensiedlung und überquerten dabei die Wiese auf der unser Jörg Galle in Jugendjahren sein fußballerisches Können erworben hat.

Wir entschlossen uns dann in den Prentgraben bis zur Wunschzettelbrücke und danach weiter rauf zur Johanneskapelle und weiter zur Veitsbergkapelle zu laufen.

Bei der Johanneskapelle, die ja früher unten an der Wunschzettelbrücke gestanden hatte und wegen der Hochwassergefahr höher rauf gesetzt wurde, kamen meine Laufbegleiter einer Tradition von uns – dreimal die Kapelle im Laufschritt zu umrunden – nach und konnte ich das gleich für unser erstes Fotoshooting ausnützen.

Es wird nicht lange dauern und werden wir dort wieder eine Riesenmenge an Schneerosen bewundern können.

Weiter ging es den Waldweg entlang bis zur nächsten asphaltierten Straße am Veitsberg und liefen wir die Riesnerstraße runter und am Riesnerkögerl vorbei bis wir in Proleb die Dorfstraße entlang und noch etwa 100 Meter vor der Kirche nach links kurz in den Panoramaweg und gleich darauf wieder links in den Quellenweg eingebogen sind.

Von da weg wussten wir, dass ein langer Anstieg folgen wird, der aber mehrmals durch kurze ebene Stücke entschärft wird und uns Läufer etwas erholen lässt.

Der Quellenweg zeigte sich wiederholt von einer schönen Seite und an den gewaltigen Schutzmauern am Prolebbach vorbeilaufend sahen wir bereits in der Ferne das Gehöft des Hafellner auftauchen und wussten, dass wir dort hinkommen müssen um dann weiter über eine Brücke, die uns auf die Proleberbergstraße führen wird, zu gelangen.

An einem Wildgehege, in dem das Wild etwas scheu von uns fern blieb, vorbei, gelangten wir wieder zur Riesnerstraße und konnten Fotos beim Gestüt Scher mit den Pferden im Hintergrund und den Ponys hautnah, schießen.

Die Esel wollten an diesem Tage, wie schon zuvor die Rehe, nichts mit uns zu tun haben und werden schon ihre Gründe dazu gehabt haben.

Egal, für uns ging es weiter und bogen wir nach etwa 100 m rechts ab um auf der Schotterstraße von der man runter zum Nuchtenschacht blicken kann, so weiterzulaufen, dass wir auch bald zu diesem gelangten.

Vorher aber noch einige Aufnahmen an der Stelle, an der ich kurz vor Weihnachten schon Bilder angefertigt hatte und das Bachbett immer wieder verändert wird, wie auch aus einfachsten Holzstücken mittlerweile schon zwei Unterstände gebaut wurden.

Wir überquerten dort mutig den Bach im Prentgraben und um wiederum einen Vergleich zu meinem genannten Lauf zu haben, fotografierten wir an der Stiege bzw. den Mauerresten von der ehemaligen Badeanstalt für die Bergleute am Nuchtenschacht.

Die Schachtstraße rauf und den Peterlsteig entlang gelangten wir wieder zum Parkplatz auf der Sonnensiedlung.

Den Waldweg, der zwischen den Häusern und Gärten der Sonnensiedlung und später oberhalb der Sturzstraße entlanggeht, liefen wir weiter bis wir zum Veitsbergweg und dann auf die Veitsbergstraße stießen und an der Zufahrt zu den Steirerherzen und am Bergmanndenkmal vorbei nach etwa 2:20 Stunden und 12,1 KM am Ziel angelangt waren.

Ein gelungener, schöner Lauf, der zwar etwas kürzer als die letzten Läufe war, uns aber dennoch ganz schön gefordert hat und in Erinnerung bleiben wird.

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