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... aus Freude am Sport!

Es gab gleich mehrere Ablauf/Treffpunktmöglichkeiten mit Schwerpunkt Gegend um den 8.-zehner (18) Graben: 

Herta Grabmüller, Nala und ich starteten bereits um 08:25 Uhr beim Parkplatz ADEG Kurzmann Göss und um 09:00 Uhr mit Parkmöglichkeit bei der S6 Unterführung nach der Tenne im Schladnitzgraben.

Beim Stabler Bauern trafen wir dann auf die weiteren Teilnehmer/Innen mit Manuela Christandl, Ursus Goldbacher, Reinhard Schmidt, Ralf Michel, Karl Rieger mit Billi.

Wobei ich ergänzen muss, dass Manuela aus Hinterberg kommend gestartet war und somit gab es sogar einen dritten Ausgangs- und Rückkehrpunkt.

Wie geplant starteten wir in den 18-er Graben vorerst einige KM auf Asphalt und bogen bei der dritten Abbiegung nach links auf eine Forststraße ab.

Ein langgezogener Anstieg, der für uns Profis aber keine besondere Schwierigkeit darstellte führte uns zu einigen kleineren Anwesen und vermutlich auch schon sehr alten kleineren Gebäuden.

Bei einem der alten Holzhäuser mit einem außen liegenden Kamin, der bereits abgestützt werden musste, nahmen wir das einzige kurze Fotoshooting bei diesem Lauf vor.

Wiederum ein nicht allzu langes Stück bergauflaufend und an weiteren Häusern vorbei, gelangten wir zu einer größeren Kreuzung.

Ursus hat uns dort zugesagt, den weiteren Bereich für uns in dieser netten Gegend erkunden zu wollen und wenn möglich neue Strecken für uns zu finden.

Über dieses Vorhaben freuten wir uns natürlich, so wie wir uns an dieser Stelle auch darüber freuen konnten, dass der lange Anstieg dort sein Ende gefunden hatte.

Anfangs ging es noch über eine Forststraße, die dort leider durch Holztransporter zwischendurch sehr gatschig gewesen ist, mal eben, dann wieder leicht steigend bis zu einer neuerlichen Kreuzung weiter.

Nicht so angenehm, aber durch den Umstand, dass optimale Wetterbedingungen vorherrschten, war letztendlich noch ein längeres steileres Bergab-Stück zu bewältigen, ehe wir wieder auf die asphaltierte Straße des 18-er Grabens gelangen konnten um zum Ausgangspunkt auf der Schladnitzstraße zurückzukehren.

Dort trennten sich wieder unsere Wege und außer Manuela, die von Ursus nach Hinterberg begleitet wurde, stiegen einige nach etwa 9 KM in ihre Fahrzeuge und Manuela und Ursus konnten 14 KM in ihre Trainingstagebücher eintragen.

Am fleißigsten dürften Herta und ich selbst gewesen sein und schafften wir in etwa 2 ½ Stunden für uns gewaltige 15,3 km.  

Auch wenn die Strecke dieses Mal nicht sehr schwierig war und relativ viel auf Asphalt gelaufen wurde, war es wiederum ein tolles Lauferlebnis unter Freunden und für meine persönliche Statistik konnte ich den 2222-sten gemeinsamen Lauf mit meiner treuen Hündin Nala abspeichern.

Mit einem Schnitt von 5 bis 6 KM pro Lauf ergibt das in 8 Jahren umgerechnet sogar über unglaubliche 16 Millionen Meter von denen ich keinen einzigen Meter miesen möchte.

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