Sondermeeting Mugel 19.06.2025
"Auffi auf die Mugel"
(Bericht von Maximilian Schauer)
Als ein wahres Nonplusultra wird sich wohl reinen Herzens, unser heutiges Meeting stigmatisieren lassen können, gleichsam als Glanznummer des aktuellen Monats, zweifelsohne geziemend des in Rede steheden Monats Juni, vermittelst seiner Mission des ins Rollen kommen des meteorologischen zudem kalendarischen Sommers geschuldet, wenn nicht überhaupt schon dieses brandneue obige Publikumsmagnet als Jahreshauptattraktion zu erschauen wäre, darüber hinaus um nicht zu sagen als definitive Krönung des Jahres 2025 bereits zu interpretieren sein müsste. 👏
Selbstredend basiert diese Taxierung alleinig beziehentlich des Aspektes von Läuferinnen und Läufern, der Sonntagslauftreff-Brigade des PolSV-Leobens.
Damit ja keine falsche Auslegung entsteht, andere Connectionen von heute teilnehmenden Protagonisten an diesem Event, sowohl Vereinsmitglieder des PSV's zudem ohne Sonntagslaufbeziehung, wie zum Exempel auch Vereinsferne Akteure, werden potenziell mit Bezug darauf, womöglich auf etwas andere Schlussfolgerungen kommen können. 😉
Offensichtlich wurden bemerkenswerte Assoziationen seitens unseres Zusammenschlusses mobilisiert und haben sich ein gerüttelt Maß an Protagonistinnen und Protagonisten gemüht, um einem bereits ex officio gestoppten Intermezzo, gleichsam der Qualifikation auf die MUGEL zu preschen, wiederhergestellte Impulse zu verabreichen.
Indes dahingegen in etwas modifizierter Manier, sonach passierte heute alles mehr in Eigenregie und musste sich nicht eine Einzige und nicht ein Einziger von uns, einer wie immer auch disponierten Konkurrenz entgegenstellen, sondern hatte jede und jeder Teilnehmende, allein sich selbst als Kontrahentin respektive als Kontrahent, zu tolerieren. 🤣
Wäre da nicht additional dieser für jeden persönliche und je näher man an dem erstrebten Ziel heranreichte, immerdar blöder werdende innere Schweinehund zu überwinden gewesen, würde man nicht so hochgestimmt von einem wahrlich göttergleichen Lauf-Event sprechen können, wie es uns dahingegen in einer Art, die wahrhaftig Dank verdiente, zuteilwerden vermochte. 😂🫶
Die Gesamtheit aller an diesem Lauftreff teilnehmenden Protagonistinnen und Protagonisten waren nominatim (Ladies first (alph.)) Eva Slavikova, Manuela Christandl, Manuela Klammer, Renate N. N., Maximilian Erker, Reinhard Schmidt, additional eines Wauwaus namens Nala, zudem meiner Wenigkeit.
Additional muss ich meiner Unwissenheit geschuldet hinzusetzen, sorry, zu welchem Zweck ich um Vergebung bitte, weil ich von diesen beiden wirklich berückenden Persönlichkeiten, einer Sportsfrau und einem Sportsmann mit hohem Leistungspotenzial, diese ebenfalls vom Ausgangspunkt aus bereits präsent waren, unseligerweise deren Namen in Erfahrung zu bringen, blöderweise vernachlässigt habe und ich mich dieserhalb diese beiden Ebenbilder Gottes zunächst post festum in diesem Annex zu erwähnen, auferlegen musste.
Zudem gab es ein großes Hallo, dass sich die berückende Waltraud, liebreizende Gefährtin unseres Reinhard, freilich bereits verharrend ohne Frage auf Reinhard konsultierend, dahingegen hatten auch wir alle das große Vergnügen, dass uns Waltraud bei unserem Einlauf auf der Mugel, schlagartig mit ihrem Appeal für sich gewinnen vermochte und wir sonach mit Waltraud sehr gewinnende Zwiesprache halten durften. 🫶
On top war auch unser Robert Christandl präsent, selbiger sich mit seinem Mountainbike sehr sportlich auf die besagte Bodenerhebung von 1626 m ü. M. hievte, um sich sicherlich nicht des grandiosen Einlaufs seiner Manuela zu entziehen, selbige als Matadorin selbstverständlich ihr Können wiederum unter Beweis stellen vermochte, verhehlte es sich Robert dahingegen auch nicht, alle später eintreffenden Akteure, mit anerkennenswerten Beifall zu bedenken. 👏 👍
Abschließend möchte ich euch noch den heutigen Streckenverlauf präsentieren.
Unser Start war in der Fabriksstraße, haarscharf beim Amtshaus der Marktgemeinde Niklasdorf und optierten wir sogleich via der Hauptstraße, uns zum Schnittpunkt der Leobner Straße zu bemühen.
Dieser Leobner Straße Folge leistend auf Kurs der Eisenbahnunterführung, folgten wir auf der Depotstraße, später auf der Bergstraße, um uns nachfolgend via der Grabenstraße auf dem Mugelweg Zutritt zu verschaffen.
Jetzt war es natürlich schlagartig Schluss mit Lustig, angespielt wird hier natürlich, abgesehen davon dass es ab jetzt nur noch eine Schotterstraße zu betrampeln galt, wurde auch die Steigung urplötzlich stärker ansteigend.
Um sich jetzt nicht unermesslich in Formalien zu verlieren, nur noch temporär einige augenscheinliche Destinationen, indessen wir in der Chronologie am Winterparkplatz, am Sommerparkplatz, am Ochsenstall und am Mugelsender defilierten, bis wir an der letzten Abzweigung heranreichten, natürlich eine Niedertracht diese Passage noch als Weg zu bezeichnen, indessen wir rechtsseitig eine Strecke in Gang genommen haben, voller Steine, mühselig, strapaziös, mit anderen Worten sehr anstrengend steil nach oben, bis wir uns strahlend vor Freude das Mugelschutzhaus auf 1626 m ü. M. bemächtigen konnten.
Summa summarum eine gut 10 km lange, subjektiv gesehen je nach körperlicher Leistungsfähigkeit unterschiedlich zu beurteilende Mühsal, diese Challenge jedoch in die Knie gezwungen zu haben, keine und keiner von uns Teilnehmenden entbehren müssen möchte.
Irgendwie konnten wir es alle heute befinden, quasi wie es sein könnte, in den Adelstand erhoben worden zu sein. Spaß! 😂
Mit sportlichem Gruß
Max


















































